Leistungen

Anlageprofil

Anlageprofil

Verkäufern von Einzelhandelsobjekten bieten wir eine hohe Transaktionssicherheit. Basierend auf dem uns anvertrauten Eigenkapital sind wir in der Lage, regelmäßig Kaufverträge ohne Finanzierungsvorbehalte zu schließen. Auch Gremienvorbehalte werden Sie in unseren Kaufverträgen nur sehr selten finden.
Bundesweit suchen wir Einzelhandelsobjekte wie

  • Verbrauchermärkte
  • Supermärkte
  • SB-Warenhäuser
  • Fachmarktzentren
  • Fachmärkte
  • Baumärkte
  • (Hybride) Shopping-Center
  • Geschäftshäuser
  • Nahversorgungszentren

in den Segmenten:

Core / Core Plus

Kriterien:

  • Bestandsobjekte in etablierten Einzelhandelslagen mit guter Kaufkraft und großem Einzugsgebiet
  • Neubauten mit gesichertem Baurecht – auch als Forward-Deal
  • Langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken Mietern
  • Wirtschaftlich stabile Standorte mit einer positiven beziehungsweise ausgeglichenen demografischen Entwicklung

Investitionsvolumen: ab fünf Millionen Euro

Value Add

Kriterien:

  • Einzelhandelsimmobilien mit Potenzialen durch Restrukturierung, Neuvermietung oder Modernisierung
  • Geschäftshäuser in Innenstadtlagen und Stadtteillagen mit Ankermietern aus dem Einzelhandel
  • Objekte mit Mietvertragslaufzeiten von über drei Jahren

Investitionsvolumen: ab zehn Millionen Euro

Opportunistic

Kriterien:

  • Immobilien mit kurzläufigen Mietverträgen und/oder Restrukturierungsbedarf

Investitionsvolumen: einzelne Objekte ab zehn Millionen Euro und Portfolios ab 50 Millionen Euro mit hohem Entwicklungspotenzial

Objekttypen:

Verbrauchermärkte

Ein Verbrauchermarkt ist eine großflächige Einzelhandelsimmobilie, deren Aufmachung an einen Supermarkt erinnert. Gemessen an der Größe der Verkaufsfläche können Verbrauchermärkte zwischen Supermärkten und SB-Warenhäusern eingeordnet werden. Die Marktforschungsexperten von Nielsen definieren Lebensmitteleinzelhändler mit einer Verkaufsfläche von 1.000 Quadratmetern bis 2.500 Quadratmetern als kleinen Verbrauchermarkt. Die Bezeichnung großer Verbrauchermarkt (mehr als 2.500 Quadratmeter) fällt dort mit dem SB-Warenhaus zusammen. Grundsätzlich bieten Verbrauchermärkte ein umfassenderes Sortiment als Supermärkte an. So ist beispielsweise der Anteil an Non-Food-Produkten in einem Verbrauchermarkt höher als in einem Supermarkt. Verbrauchermärkte befinden sich entweder an wohngebietsnahen Orten oder in verkehrsgünstiger Lage.

Interessieren Sie sich für das Investment in einen Verbrauchermarkt? Kontaktieren Sie uns hier.

Supermärkte

Ein Supermarkt ist ein Betrieb des Lebensmitteleinzelhandels mit einer Verkaufsfläche zwischen 400 und 1.000 Quadratmetern. Das Sortiment besteht vorwiegend aus Waren des periodischen und kurzfristigen Bedarfs. Dabei ist die Sortimentstiefe in Supermärkten gewöhnlich höher als in Discountern und umfasst neben Nahrungs- und Genussmitteln auch Frischwaren. Häufig erfüllen Supermärkte Nah- und Grundversorgungsfunktionen für die umliegende Bevölkerung und haben damit auch stadtplanerische Bedeutung.

Der Lebensmitteleinzelhandel gilt in Deutschland grundsätzlich als reifer Markt, der sich durch eine hohe Marktkonzentration, Wettbewerb und Preisorientierung der Konsumenten auszeichnet. Auf die gestiegene Bedeutung der Nahversorgung reagieren Supermarktbetreiber zunehmend mit kleineren sogenannten Citymärkten in Innenstadtbereichen. Der Online-Handel mit Lebensmitteln hat bislang nur eine ergänzende Rolle gespielt. Für Anleger verspricht das Investment in einen Supermarkt geringe Volatilität und langfristige Wertstabilität.

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SB-Warenhäuser

Ein SB-Warenhaus ist eine großflächige Einzelhandelsimmobilie, deren Aufmachung an einen Supermarkt erinnert. Namensgebend ist die auf Selbstbedienung ausgerichtete Produktpräsentation. SB-Warenhäuser haben eine Größe von mindestens 3.000 Quadratmetern und bieten eine größere Sortimentstiefe und -breite als Supermärkte, Discounter oder Verbrauchermärkte. Neben einem umfassenden Lebensmittel- und Frischwarensortiment bieten SB-Warenhäuser auch Non-Food-Produkte wie Bekleidung, Spielzeug, Sportartikel oder Elektronik an. Ihr Anteil am Gesamtumsatz kann dabei bis zu 50 Prozent betragen. Die Preisgestaltung ist überwiegend niedrig oder sonderangebotsorientiert.

SB-Warenhäuser liegen in Deutschland vor allem in Randlagen der Innenstädte oder an verkehrsgünstigen, peripheren Lagen. In Fachmarktzentren treten sie häufig als Ankermieter auf und dienen als Frequenzbringer für die umliegenden Geschäfte. Sie sichern die Stabilität an Fachmarktstandorten, da die Einzelhandelsunternehmen häufig Mietverträge mit Laufzeiten von mehr als 15 Jahren abschließen. SB-Warenhäuser sind vielfach stand-alone-Standorte und haben durch ihre Größe ein einzigartiges Einzugsgebiet, das durch das nicht duplizierbare Baurecht langfristig gesichert ist.

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Fachmarktzentren

Als Fachmarktzentrum bezeichnet man die Ansammlung von mindestens vier mittel- bis großflächigen Fachmärkten aus verschiedenen Einzelhandelsbranchen. Das Fachmarktzentrum besteht aus einem Gebäudekomplex und wird von einem Betreiber verwaltet und vermarktet. Es ist meist eingeschossig angelegt und verfügt über ein großes, in der Regel kostenfreies Parkplatzangebot. Neben typischen Fachmärkten mit bedarfsorientierten Gütern fungieren große Supermärkte oder SB-Warenhäuser im Fachmarktzentrum als verlässlicher Ankermieter und Frequenzbringer am Standort. Sie beeinflussen die Kundenfrequenz positiv. An Fachmarktstandorten finden sich zunehmend auch einzelhandelsnahe Dienstleistungen wie Friseure, Reisebüros oder Schlüsseldienste sowie ein gastronomisches Angebot. Bei Investoren gelten Fachmarktzentren als attraktive Investments – mit ihnen lassen sich derzeit höhere Renditen erzielen als beispielsweise mit Shopping-Centern oder Geschäftshäusern in A-Lage.

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Fachmärkte

Ein Fachmarkt ist ein großflächiges, modernes Einzelhandelsgeschäft. Es bietet ein spezialisiertes Sortiment, das sich gewöhnlich an eine oder mehrere Zielgruppen richtet. Beispiele für Fachmärkte sind Baumärkte, Hobbymärkte, Drogeriemärkte, Elektronik-Fachmärkte oder Möbel-Fachmärkte. Fachmärkte befinden sich häufig am Stadtrand, sie kommen aber auch in Innenstadtlagen vor. Liegen mehr als vier Fachmärkte in einem Gebäudekomplex, spricht man von einem Fachmarktzentrum. Eine Fachmarktagglomeration beschreibt hingegen eine Ansammlung mehrerer Fachmärkte, die sich nicht in demselben Gebäudekomplex befinden.

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Baumärkte

Ein Baumarkt verfügt laut Definition des Handelsverbands Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) über mehr als 1.000 Quadratmeter beheizte Verkaufsfläche und ein Sortiment, dass mehrheitlich aus den Warenfeldern Heimwerken, Bauen und Garten besteht. Im Baumarkt können Kunden Produkte des mittel- und langfristigen Bedarfs kaufen. Neuentwickelte Baumärkte weisen in der Regel Verkaufsflächen von 10.000 Quadratmetern und mehr auf. Die Branche wird auch DIY („do-it-yourself“) genannt. Baumärkte haben in Deutschland kleinere Fachgeschäfte wie den Eisenwarenhandel oder das Farbgeschäft weitestgehend abgelöst. Sie gelten als Vorreiter der Bebauung „auf der grünen Wiese“ und haben maßgeblich zur Entwicklung von Fachmarktzentren beigetragen, in denen sie als Ankermieter auftreten können. Noch ist die Bedrohung durch den E-Commerce im Vergleich zu anderen Einzelhandelssegmenten eher gering.

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(Hybride) Shopping-Center

Auch hybride Shopping-Center haben sich zu einer etablierten Assetklasse entwickelt. Die Vorzüge eines attraktiven, zugstarken Mietermix rund um den täglichen Bedarfsbereich eines Fachmarktzentrums treffen hier auf das vielfältige Angebot und das vielseitige Einkauferlebnis eines Shopping-Centers. Die Anzahl hybrider Einkaufszentren nimmt in Deutschland stetig zu. Aufgrund des hohen Revitalisierungsbedarfes von Fachmarktzentren wird sich diese Entwicklung weiter fortsetzen. Hybride Shopping-Center zeichnen sich vor allem durch die meist langfristigen Mietverträge aus – und weisen gegenüber klassischen Einkaufszentren in der Regel höheren Renditen auf. Da die Verkaufssortimente – vergleichbar mit dem Fachmarkt – weniger onlineaffin sind, ist auch hier die Gefahr der Substituierbarkeit durch den Online-Handel deutlich verlangsamt und damit besser kalkulierbar.

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Geschäftshäuser

Nationale und internationale Investoren haben aus gutem Grund einen starken Fokus auf Geschäftshäusern in A-Lagen. Sie befinden sich häufig in den Haupteinkaufsstraßen und bieten einen diversifizierten Mietermix. In Stadtteilzentren sowie in Frequenz- und Konsumlagen findet das Leben statt – Geschäftshäuser sind mittendrin und verbinden das Einkaufen mit Wohnen, Arbeiten, Dienstleistungen und Freizeitaktivitäten.

Aufgrund des zunehmenden Mangels an großvolumigen Core- und Core-Plus-Produkten in den deutschen Groß- und Mittelstädten profitieren zurzeit vor allem heimische Investoren von ihrer Marktkenntnis in diesem Segment.

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Nahversorgungszentren

Nahversorgungszentren sind räumlich meist in der Nähe von Wohngebieten gelegen oder städtebaulich in diese integriert. Sie dienen vor allem der kurzfristigen Bedarfsdeckung vor Ort. In der Regel finden sich neben einem Supermarkt auch Lebensmitteldiscounter, kleinere Lebensmittelfachgeschäfte und vereinzelt Dienstleistungsbetriebe wie Friseure, Schuster, Bankfilialen oder Sonnenstudios in einem Nahversorgungszentrum.

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